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IST DIE LED-BELEUCHTUNG DER SCHLŰSSEL ZUR HEILUNG DER ALZHEIMER-KRANKHEIT?

 

Eine Durchbruchsstudie der Wissenschaftler aus Massachusetts Institute of Technology, publiziert im internationalen Wissenschaftsjournal Nature Research, kann die Heilung der Alzheimer-Krankheit erläutern. Wörtlich. Die Forschung unter Leitung der Professorin für Neurologie Lie-Huei Tsai deutet an, dass eine auf Patienten wirkende und in spezifischer Frequenz blinkende LED-Beleuchtung, eine äußerst wirksame Behandlung für die neurodegenerative Gehirnerkrankung darstellt, auf die bis jetzt keine Heilmittel gefunden wurden. In solchem Fall könnten sich die Patienten mit Alzheimer-Krankheit nach den Instruktionen ihres Arztes durch die visuelle Stimulierung eines richtig eingestellten LED-Lichtes selbst erfolgreich verarzten. Und von zu Hause aus.    

 

Die Wirkung der blinkenden LED-Beleuchtung würde für eine nicht invasive Behandlungsart sorgen, die keine Medikamente mit Nebenwirkungen bedürft oder welcherlei Form von elektrischer oder magnetischer Stimulierung. „Alles was sie zu tun haben ist, die Patienten irgendwelcher sensorischen Stimulierung auszusetzen, wie gerade eine blinkende LED-Lampe. Und das könnte wahrhaftig grundsätzliche Wirkungen haben,sagte die Direktorin des Instituts für  Studium und Gedächtnis Tsai dem Boston Magazine.

Was ist die Alzheimer-Krankheit?

Die Krankheit, genannt nach dem deutschen Arzt Alois Alzheimer, der sie als erster im Jahr 1906 beschrieben hat, stellt eine neurodegenerative Gehirnerkrankung dar, die das allmähliche Absterben von Nervenzellen bewirkt. Die Alzheimer-Krankheit gilt heute als die häufigste Form der Demenz unter Personen des mittleren und höheren Alters. Menschen mit dieser Krankheit verspüren anfangs an eine Verschlechterung des langfristigen Gedächtnisses bis sie ihre Umgebung nicht erkennen und ihre Vergangenheit vergessen. Danach folgt die Beschädigung von sowohl kognitiven, als auch bis jetzt unverschlimmerten intellektuellen und physischen Funktionen. Die wirkliche Ursache der Alzheimer-Krankheit bleibt bis jetzt verborgen, allerdings sind sich die Forscher in einer Sache einig – eine bedeutende Rolle bei dieser Krankheit spielen Beta-Amyloid-Proteine, ob nun als Hauptdeterminant der Krankheitsentstehung oder nur als ihr Kennzeichen. Falls der Körper zu viel Beta-Amyloid-Protein produziert, kann sich dieser nicht schnell genug zerlegen und entfernen, dabei entstehen sgn. senile Placques in der Hirnrinde. Diese wirken dann als Funkapparat im Gehirn, das allmählich jegliche Verhältnisse von Nervensynapsen und Axonen in ihm zerrüttet, was letzten Endes ein breites Spektrum an neurologischen Erscheinungen zur Folge hat.

Charakteristisch für Alzheimerkranke ist das Wiederholen derselben Frage, ohne dass ihnen bewusst ist, dass die gegebene Frage schon gestellt wurde. Typisch ist auch der Verlust von Sachen und ihre Legung auf falsche Stellen. Probleme bestehen auch im Kommunikationsbereich, wo es zu unlogischem Satzaufbau oder komplizierter Wortsuche kommt. Eine begleitende Erscheinung ist die häufige Desorientierung im Raum und Launenänderung.

 

Alzheimerkranke verzeichnen einen allmählichen Abbau der Gehirnzellenfrequenz. Ihren Wert messen wir in Hertz (Hz). Zum Beispiel der Wert von 40 Hz bedeutet die Frequenzerreichung von vierzig Schwingungen pro Sekunde. In solchem Fall geht es schon um Gamawellen, also den höchsten Grad der Gehirnaktivität. Diese erreichen Frequenzen zwischen 25 – 100 Hz, wobei der typische Wert bei 40 Hz liegt. Gamawellen unterstützen Aufmerksamkeit, mentale Schärfe und richtige Gedächtnistätigkeit. Alzheimerkranke erreichen jedoch solche Frequenzen nicht, sie verlieren also an Scharfsinn und ihr Gedächtnis wird schwächer.    

WIE HILFT DIE LED-BELEUCHTUNG?

Ein Team von Wissenschaftlern testete die LED-Beleuchtungsmethode auf Mäusen, die im Labor mit der Alzheimer-Krankheit infiziert wurden und Menschen ähnliche Symptome aufwiesen – wesentliche Senkung von Gamma-Wellen und Entstehung von senilen Belegen voll von Betaamyloiden. Der Vorgang war überhaupt nicht schwierig, bei  erster Versuchsgruppe installierten sie auf die Hinterseite des Mäuseterrariums LED-Streifen, die auf Blinken in verschiedenen Frequenzen programmiert wurden. Die zweite Gruppe stellten sie unter gleich programmierte LED-Reflektoren

Der erste Versuch der visuellen LED-Stimulierung mit der Ausgangfrequenz von 20 Hz endete noch ohne Erfolg. Erfolglos blieb auch der Versuch um Oszillation mit Hilfe einer 80 Hz starken Frequenz-LED-Beleuchtung. Nach einer Stunde visueller Stimulierung durch LED-Streifen und LED-Reflektoren mit einer Blinkfrequenz von 40 Hertz kam jedoch der Bruch! Ein sechzig Minuten wirkendes LED-Licht reichte aus, um eine 40-50% Spiegelerniedrigung von Beta-Amyloid-Proteinen zu verzeichnen.

Der Grund dafür war, dass die sensorische Stimulierung durch blinkende LED-Beleuchtung plötzlich einen bis dahin schon unerreichbaren optimalen Wert von Gamma-Wellen in getesteten Mäusen erregte. Diese, wie die Wissenschaftler feststellten, verbesserten deutlich die Fähigkeit der Immunitätszellen, Beta-Amyloide im Gehirn auszurotten. Immunitätszellen, bekannt als Mikroglien, rotten bei gesunden Einzelwesen praktisch alle Beta-Amyloid-Proteine wirksam aus, wodurch sie die Bildung von senilen Belegen verhindern. Das ist nicht der Fall bei Alzheimerkranken. Da sich Mikroglien infizieren, werden diese für das Gehirn toxisch und sind nicht mehr fähig, es effektiv gegen Beta-Amyloide schützen.

Eine optimal blinkende LED-Lampe und durch sie hervorgerufene Gamawellen befreit dann die Mikroglien von dieser Infektion und Schädlichkeit. Die Immunitätszellen überwinden mittels LED-Beleuchtung morphologische Änderungen und kehren zu ihrem alten Ja zurück. Das Gehirn könnte sich so gegen die monströsen Amyloide selbst schützen.

Warum gerade led?

Das Wissenschaftsteam der Professorin Tsai arbeitete anfangs mit Hilfe der Optogenetik, der Methode zur Leuchtkontrolle von genetisch modifizierten Neuronen. Diese zeigte sich aber als zu aggressiv, da die erforderliche Einlegung des Fremdgens zur Bildung von lichtempfindlichen Ionenkanälen ein höchst unangenehmen Eingriff in das lebendige Gehirngewebe des Menschen darstellt.

Bei visueller Stimulierung durch LED-Beleuchtung wird so was nicht erfordert. Daher hatten die Wissenschaftler die Technik der Optogenetik aufgegeben und arbeiteten nur mit LED-Beleuchtung, bei der keine vorige Gehirninfiltration nötig ist. „LED-Lichter bieten eine weniger invasive und gewaltfreie Behandlung, die sich mehr auf menschliche Verwendung eignet.“ führte die Frau Professorin Tsai im Gespräch für das Boston Magazine.        

 

Die ursprünglich vietnamesische Neurologin weißt jedoch genau, dass es keine Garantie gibt, dass ein Heilmittel für Mäuse auch ein Heilmittel für Menschen ist. Deshalb arbeitet sie auf einer neuen Studie, wo sie die Methode der visuellen Stimulierung mittels LED-Lampen an Menschen testet.

Wie bei jeder revolutionären Idee geht es um einen Langstreckenlauf mit unklarem Ergebnis, falls sich jedoch ergibt, dass die LED-Behandlung auch bei Menschen wirksam ist, würde dies immense Möglichkeiten öffnen. In solchem Fall wurde laut Lie Huei Tsai in der Zukunft möglich, dass sich Patienten mit Alzheimer-Krankheit nach Hinweisen des Arztes durch die Stimulierung einer richtig eingestellten LED-Lampe erfolgreich selbst behandeln, und das von zu Hause aus.

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